Verluste erleiden – Abschied nehmen – Trauern – Lebensfreude zurückgewinnen
Verluste
erleiden ...

... bedeutet, Abschied nehmen von etwas Geliebtem, Vertrautem, Gewohntem. Die zurückbleibende Leere oder Lücke ist verbunden mit einem Wechselbad von Gefühlen wie Schmerz, Hoffnungs- und Sinnlosigkeit, Erstarrung, Verunsicherung, Angst, Wut und vielen anderen.

Beispiele für Verluste können sein: Arbeitsstelle, Gesundheit, Partner, Kind, Eltern, Freunde

Demenz

Demenz

Menschen mit dementen oder schwerkranken Angehörigen sind stark mit der Betreuung der erkrankten Person beschäftigt und realisieren meist nicht, dass sie sich selber in einem Trauerprozess befinden.

Bei Demenz ist der geliebte Mensch zwar körperlich da, seine geistige Frische und seine selbständige Persönlichkeit gehen jedoch zunehmend verloren, bei Schwerkranken ist der Geist wach, aber der Körper wird immer hinfälliger. Die Beziehung kann nicht mehr wie gewohnt gelebt werden: Unterstützung und Fürsorge leistet nur noch der gesunde Partner.
Die pflegenden Angehörigen kommen oft an die Grenzen ihrer körperlichen und psychischen Kräfte. Anzeichen dafür können sein, dass sie zunehmend unter Hoffnungslosigkeit leiden, oft wütend werden, nicht mehr schlafen können oder selber vergesslich werden (z. B. die eigenen Medikamente vergessen). Holen Sie sich professionelle Hilfe, bevor Sie völlig erschöpft sind!

Text über ambiguous loss (uneindeutiger Verlust)

Begleitung
durch Trauer ...

... stärkt, tröstet, gibt Orientierung und Sicherheit.

Aus eigener Erfahrung kenne ich eine Vielfalt an Gefühlen und körperlichen Symptomen, die einen trauernden Menschen befallen können. Ich weiss aber auch, was dabei unterstützend und hilfreich sein kann und vor allem, wie es ist, einen Trauerprozess durchlebt zu haben, um daraus neue Zuversicht und Hoffnung zu schöpfen.

Es gibt viele Wege durch die Trauer. Ich begleite Sie auf Ihrem zurück ans Licht und ins erfüllte Leben.
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Es gibt immer nur einen richtigen Weg – deinen eigenen!
W. Bethmann


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